Ospedaletti
Die Palmenpromenade, kleine Buchten und Felsen zum Baden. Die Hauptstraße des Ortes war jahrzehntelang die Rennstrecke von Ospedaletti, Schauplatz von Auto- und Motorrad-Grand-Prix.
Eine Wohnung 30 Meter vom Wasser, im dritten Stock mit Aufzug, mit Südterrasse. Drinnen sieht und hört man nur das Meer.
Wie auf einem Boot, mit dem Komfort einer Wohnung: Das Meer füllt jedes Fenster, vom Sonnenaufgang bis zum Sonnenuntergang.
Diese Ferienwohnung liegt an der Strandpromenade von Ospedaletti an der Italienischen Riviera (Provinz Imperia), im dritten Stock eines Hauses mit Aufzug. Fenster und Terrasse gehen nach Süden: Die Sonne scheint den ganzen Tag herein, und der Blick reicht über 180 Grad, von der Küste bei Bordighera bis zum Capo Nero Richtung Sanremo.
Direkt unter dem Haus liegt ein kleiner Strand mit Kiosk für einen Salat, ein Panino oder den Aperitif. Rund 500 Meter entfernt beginnt der Radweg auf der alten Bahntrasse, flach und immer mit Blick aufs Meer.
Frühere Gäste fanden in der Küche sogar Öl, Essig, Salz und Gewürze. Bettwäsche und Handtücher sind inbegriffen.
Ospedaletti ist ein ruhiger Ort an der Blumenriviera mit mildem Klima das ganze Jahr über. Das Zentrum mit Geschäften, Restaurants und Stränden erreicht man zu Fuß am Meer entlang; die Bushaltestelle Capo Nero ist wenige Minuten entfernt, von dort ist man schnell in Sanremo.
Von der westlichen Riviera bis zur Côte d'Azur: Dörfer, Gärten und Küstenstädte, alle innerhalb einer Autostunde. Entfernungen ungefähr.
Die Palmenpromenade, kleine Buchten und Felsen zum Baden. Die Hauptstraße des Ortes war jahrzehntelang die Rennstrecke von Ospedaletti, Schauplatz von Auto- und Motorrad-Grand-Prix.
Dutzende Kilometer auf der alten Bahntrasse, flach und direkt über dem Meer, bis nach Andora. Unterwegs gibt es mehrere Fahrradverleihe.
La Pigna, die Altstadt am Hang; das Casino, das Teatro Ariston, die Villa Nobel und die Markthalle. Mit dem Bus ab der Haltestelle Capo Nero.
Die Oberstadt, die Promenade Lungomare Argentina und der Exotische Garten Pallanca mit Tausenden Sukkulenten über dem Meer.
Das nach dem Erdbeben von 1887 verlassene Dorf, später als Künstlerdorf wiederbelebt, mit Ateliers und Steingassen.
Die mittelalterliche Brücke, die Monet malte, die Burg der Doria und die Weinkeller des Rossese im Hinterland des Nervia-Tals.
Der botanische Garten von La Mortola, in Terrassen bis zum Meer, direkt an der Grenze. In der Nähe liegen die prähistorischen Höhlen der Balzi Rossi.
Die Côte d'Azur in einer halben Stunde: die Altstadt von Menton, das Ozeanographische Museum und der Felsen von Monaco.
«Wunderschöne Lage und eine traumhafte Aussicht auf das Meer.»
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